Abgeschlossene Umfrage zu Erfahrungen beim ersten Lockdown
während der Corona-Pandemie

Umfrage - Fragenliste - animiert

Corona - Social Distancing - animiert

Hallo aus Schaumburg

und herzlich willkommen auf unserer Seite.

Das Inklusionsnetz aus Schaumburg führte im Auftrag des Niedersächsischen Sozialministeriums eine Umfrage durch.

Mit dem Lockdown durch die Corona-Pandemie ab Mitte März 2020 bis zum Sommer 2020 sind zum Teil professionelle Hilfen für Menschen mit psychischer Krisenerfahrung weggebrochen.

Dies hat vielerorts dazu geführt, dass durch Eigeninitiative, durch die Selbsthilfe und durch Dritte nach einer ersten Phase der Hilflosigkeit neue Aktivitäten entstanden sind, durch die Hilfen und gegenseitige Unterstützung aufgebaut werden konnten.

Die auf dieser Seite erstellte Umfrage sollte genau diese Unterstützungsangebote ausfindig machen.

Aus den Ergebnissen dieser Umfrage soll eine Handreichung entstehen, die z.B. in der Zukunft an Menschen mit psychischen Krisenerfahrungen ausgehändigt werden kann.

Sogenannte „Best Practice Beispiele“ dienen als mutmachende Beispiele.

Der Umfragezeitraum erstreckte sich zwischen dem 16.11.2020 und dem 11.12.2020. Es ging um KEINE empirische Umfrage! Diese Umfrage wurde nicht wissenschaftlich begleitet!

Gleichzeitig zum Zeitfenster dieser Umfrage gab es telefonische Interviews, die bundesweit geführt wurden und es fand eine Online- und Literaturrecherche statt, die ebenfalls mit in die Handreichung eingeflossen ist.

Hallo aus Schaumburg

und herzlich willkommen auf unserer Seite.

Das Inklusionsnetz aus Schaumburg führte im Auftrag des Niedersächsischen Sozialministeriums eine Umfrage durch.

Mit dem Lockdown durch die Corona-Pandemie ab Mitte März 2020 bis zum Sommer 2020 sind zum Teil professionelle Hilfen für Menschen mit psychischer Krisenerfahrung weggebrochen.

Dies hat vielerorts dazu geführt, dass durch Eigeninitiative, durch die Selbsthilfe und durch Dritte nach einer ersten Phase der Hilflosigkeit neue Aktivitäten entstanden sind, durch die Hilfen und gegenseitige Unterstützung aufgebaut werden konnten.

Die auf dieser Seite erstellte Umfrage sollte genau diese Unterstützungsangebote ausfindig machen.

Aus den Ergebnissen dieser Umfrage soll eine Handreichung entstehen, die z.B. in der Zukunft an Menschen mit psychischen Krisenerfahrungen ausgehändigt werden kann.

Sogenannte „Best Practice Beispiele“ dienen als mutmachende Beispiele.

Der Umfragezeitraum erstreckte sich zwischen dem 16.11.2020 und dem 11.12.2020. Es ging um KEINE empirische Umfrage! Diese Umfrage wurde nicht wissenschaftlich begleitet!

Gleichzeitig zum Zeitfenster dieser Umfrage gab es telefonische Interviews, die bundesweit geführt wurden und es fand eine Online- und Literaturrecherche statt, die ebenfalls mit in die Handreichung eingeflossen ist.

Corona - Social Distancing - animiert

Die auf dieser Seite erstellte Umfrage sollte genau diese Unterstützungsangebote ausfindig machen. Aus den Ergebnissen dieser Umfrage entsteht eine Handreichung, die in der Zukunft Menschen mit psychischen Krisenerfahrungen ausgehändigt werden kann. Hieraus sollen sich dann Empfehlungen und Anstöße ableiten lassen, wie Krisenerfahrene eigene Initiativen ins Leben rufen können. Sogenannte „Best Practice Beispiele“ dienen als mut machende Beispiele.

Gleichzeitig zum Zeitfenster dieser Umfrage gab es telefonische Interviews, die bundesweit geführt wurden. Hier wurde noch einmal ergänzend zu der Umfrage auf dieser Seite erfragt, welche Initiativen genau entstanden sind. Auch sollten Rückschlüsse gezogen werden, wie professionelle Unterstützung in der Zeit des Lockdowns genutzt werden konnte und welche Bedarfe der Unterstützung durch professionelle Hilfe Krisenerfahrene in dieser Zeit hatten.

Neben diesen beiden geschilderten Methoden wird es außerdem eine Online- und Literaturrecherche geben, die ebenfalls mit in die Handreichung einfließen wird.

Umfrage - Fragenliste - animiert

Zum Inklusionsnetz

Das Inklusionsnetz ist ein Sozialraumbüro, das mitten im Herzen der Stadthäger Innenstadt seine Büroräumlichkeiten hat. Das Team des Inklusionsnetz gestaltet Projekte für Menschen mit Krisenerfahrungen, selbst Krisenerfahrene sind genauso Teil des Teams wie Angehörige und professionell Helfende. Das Inklusionsnetz ist ein Betriebsteil der Hof Windheim gGmbH und arbeitet an gesellschaftlichen Querschnittsthemen.

Das Inklusionsnetz unterstützt auf Anfrage Dritter bei der Qualifizierung und Projektentwicklung und koordiniert seit 2016 das Schaumburger Bündnis gegen Depression mit über 100 aktiven Mitwirkenden aus der Selbsthilfe, Angehörige und beruflich Helfenden.

Sprache

Sprache schafft Wirklichkeiten. Wir sind um eine antistigmatisierende Sprache bemüht und haben lange überlegt, wie wir Menschen bezeichnen, die psychische Krisen durchlebt haben, ohne sie als „krank“ oder „beeinträchtigt“ zu stigmatisieren.

So ist der Begriff „Menschen mit psychischer Krisenerfahrung“ und „Krisenerfahrene“ zustande gekommen. Weiterführend bemühen wir uns um eine geschlechterneutrale Sprache. Sollten Ihnen bei dem Sprachgebrauch etwas unangenehm auffallen, so bitten wir Sie freundlich um Rückmeldung.

Netzwerkpartner

Nachfolgend finden Sie unsere Projekt- und Netzwerkpartner. Durch Klick auf das jeweilige Logo werden Sie auf die Website weitergeleitet. Das Inklusionsnetz ist Mitglied bei “DER PARITÄTISCHE SCHAUMBURG”.

Zum Inklusionsnetz

Das Inklusionsnetz ist ein Sozialraumbüro, das mitten im Herzen der Stadthäger Innenstadt seine Büroräumlichkeiten hat. Das Team des Inklusionsnetz gestaltet Projekte für Menschen mit Krisenerfahrungen, selbst Krisenerfahrene sind genauso Teil des Teams wie Angehörige und professionell Helfende. Das Inklusionsnetz ist ein Betriebsteil der Hof Windheim gGmbH und arbeitet an gesellschaftlichen Querschnittsthemen.

Das Inklusionsnetz unterstützt auf Anfrage Dritter bei der Qualifizierung und Projektentwicklung und koordiniert seit 2016 das Schaumburger Bündnis gegen Depression mit über 100 aktiven Mitwirkenden aus der Selbsthilfe, Angehörige und beruflich Helfenden.

Sprache

Sprache schafft Wirklichkeiten. Wir sind um eine antistigmatisierende Sprache bemüht und haben lange überlegt, wie wir Menschen bezeichnen, die psychische Krisen durchlebt haben, ohne sie als „krank“ oder „beeinträchtigt“ zu stigmatisieren.

So ist der Begriff „Menschen mit psychischer Krisenerfahrung“ und „Krisenerfahrene“ zustande gekommen. Weiterführend bemühen wir uns um eine geschlechterneutrale Sprache. Sollten Ihnen bei dem Sprachgebrauch etwas unangenehm auffallen, so bitten wir Sie freundlich um Rückmeldung.

Netzwerkpartner

Nachfolgend finden Sie unsere Projekt- und Netzwerkpartner. Durch Klick auf das jeweilige Logo werden Sie auf die Website weitergeleitet. Das Inklusionsnetz ist Mitglied bei “DER PARITÄTISCHE SCHAUMBURG”.

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